Publikationen von Dr. Fouzieh Melanie Alamir

 Frau Alamir hat nicht nur während ihrer akademischen Arbeitsjahre intensiv publiziert, sondern nach 2002 in der sicherheits- und entwicklungspolitischen Praxis weiterhin immer auch konzeptionell und analytisch gearbeitet. Erste Reflexionen aus ihrer Tätigkeit aus der Organisationsberatung erscheinen demnächst. Nachfolgend sind ihre Veröffentlichungen in chronologischer Reihenfolge ab 1997 von alt nach neu aufgelistet. Englischsprachige Titel wurden im Original belassen und nicht übersetzt.

Einige Publikationen können Sie als PDF-Datei herunterladen, wobei nicht alle in der publizierten Erscheinungsform angezeigt werden. Für diese Veröffentlichungen gelten nur die bibliografischen Angaben des ursprünglichen Erscheinungsortes, falls Sie daraus zitieren möchten.

Liste von Veröffentlichungen von 1997 bis heute

Sind wir blind für Strukturen? Zum Einfluss sozio-ökonomischer und ordnungspolitischer Einflussfaktoren auf Haltungen zu Recht, Staat und Verwaltungsverfahren (Titel vorläufig)

Erscheinungsjahr:

2020

Erscheinungsort:

erscheint demnächst im Trainer-Verlag

„VUKA“ und kein Ende. Ein Paradigma auf dem Prüfstand

Erscheinungsjahr:

2020

Erscheinungsort:

Zeitschrift für Organisationsentwicklung, 4/2020

Abbildung: Titel-Grafik des Erscheinungsortes: E-Journal „Ethik und Militär“ des Zentrums für ethische Bildung in den Streitkräften (ZEBIS), Ausgabe 2015/2

Der Beitrag setzt sich kritisch und konstrukltiv mit Volatilität, Ungewissheit, Komplexität und Ambiguität, kurz dem Konzept „VUKA“, auseinander. Die Welt ist in vielerlei Hinsicht und für viele Akteure VUKA, aber nicht erst seit 20 Jahren, nicht für alle und nicht über­all. Sie ist zudem weniger unvorhersehbar als allgemein angenommen und weist eine neue Qualität der Komplexität auf, die mit dem Begriff nicht hinreichend erfasst wird. Doch: Die Vokabel VUKA hat dem Unbehagen vieler Füh­rungs-kräfte einen Namen gegeben und für Agilität sensibilisiert, sie weist zugleich aber auch blinde Flecken auf, die künftig berücksichtigt werden sollten. 

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Einzigartiges Pakistan / Unique Pakistan

Erscheinungsjahr:

2015

Erscheinungsort:

Trainer-Verlag

Abbildung: Titel-Grafik des Erscheinungsortes: E-Journal „Ethik und Militär“ des Zentrums für ethische Bildung in den Streitkräften (ZEBIS), Ausgabe 2015/2

Das Buch ist eine fotodokumentarische Reise durch den heutigen Lebensalltag von Pakistan. Von alltäglichen Straßenszenen geht die Reise über Märkte hin zu Szenen aus dem Arbeitsleben, streift Feste und feierliche Zusammenkünfte und schließt mit Porträts von Menschen.  Kurze Erläuterungen führen in das jeweilige Thema ein. Die Schwarz-Weiß-Fotografien lassen die zahlreichen Facetten der komplexen Realität des Landes für sich sprechen.

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Hybride Kriegführung – ein möglicher Trigger für Vernetzungsfortschritte?

Erscheinungsjahr:

2015

Erscheinungsort:

Ethik und Militär, Ausgabe 2015/2, E-Journal des Zentrums für ethische Bildung in den Streitkräften (ZEBIS)

Abbildung: Titel-Grafik des Erscheinungsortes: E-Journal „Ethik und Militär“ des Zentrums für ethische Bildung in den Streitkräften (ZEBIS), Ausgabe 2015/2

Demokratien westlichen Typs sind in ihren Entscheidungsprozessen infolge vielfältiger Machtkontrollmechanismen schwerfälliger und unterliegen bei der Definition ihrer politischen Ziele sowie bei der Wahl ihrer Handlungsinstrumente stärkerem Erklärungs- und Legitimationsbedarf als autoritäre Herrschaftssysteme. Die damit einhergehende höhere Ausprägung von Identitäten und Eigeninteressen auch von Institutionen der Exekutive und der Wettbewerbscharakter politischer Prozesse erschweren zentral verordnete Politiken „aus einem Guss“. Diskussionen um „Vernetzte Sicherheit“ in Deutschland beklagen die mangelnde Kohärenz von Strategien und Implementierungsmodi in der Außen- und Sicherheitspolitik und die daraus resultierenden Effektivitäts- und Effizienzverluste. Bedrohungen durch „hybride Kriegsführung“ aller Schattierungen fördern in besonderer Weise jene Defizite zutage, auf die „Vernetzte Sicherheit“ Antworten zu geben versucht. Der Artikel diskutiert, inwieweit diese Bedrohungen einen Impuls für Vernetzungsfortschritte geben können.

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Quo vadis Vernetzte Sicherheit?

Erscheinungsjahr:

2015

Erscheinungsort:

Miles-Verlag, Berlin

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Buch, Miles-Verlag, Berlin

Ein Blick auf den Begriff der „Vernetzten Sicherheit“ und den Verlauf der Debatte in Deutschland zeigt, dass das Konzept bis heute trotz seiner einzigartigen Karriere verschwommen geblieben ist. Davon unbeeindruckt hat sich „Vernetzte Sicherheit“ sukzessive als Leitmotiv deutscher Außen- und Sicherheitspolitik etabliert. Das Buch geht der „Vernetzten Sicherheit“ konzeptionell auf den Grund, zeichnet die Historie der Diskussion nach und stellt das Konzept der gelebten Praxis in Afghanistan gegenüber. Abschließend erfolgt eine differenzierte und kritische Würdigung des Mehrwerts des Konzepts.

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Die Rolle des ausländischen Militärs beim Peacebuilding, in: Uwe Hartmann (Hrsg.): Lernen von Afghanistan. Innovative Mittel und Wege für Auslandseinsätze

Erscheinungsjahr:

2015

Erscheinungsort:

Miles-Verlag, Berlin 2015, S. 96-120

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Die Rolle des ausländischen Militärs beim Peacebuilding in: Uwe Hartmann (Hrsg.): Lernen von Afghanistan. Innovative Mittel und Wege für Auslandseinsätze

Der Wiederaufbau in Afghanistan war und ist eine Herausforderung, die nur mit konzertierten zivilen und militärischen Mitteln zu bewerkstelligen ist. Vor dem Hintergrund der Reduzierung der internationalen militärischen Präsenz und des Rückgangs der Präsenz internationaler ziviler Organisationen erscheint ein kohärentes Handeln der verbleibenden zivilen und militärischen Akteure wichtiger denn je. Wie aber ist es um die Zukunft des vernetzten Ansatzes in Afghanistan bestellt und welche Rolle wird das Militär künftig in vergleichbaren Peacebuilding-Prozessen spielen? Um dieser Frage nachzugehen, werden zunächst ausgewählte Handlungsfelder im afghanischen Wiederaufbau aufgezeigt und deren generische zivil-militärische Schnittstellen beschrieben. Hierbei wirdbesonderes Augenmerk auf die Rollen und Aufgaben des Militärs jenseits kinetischer Operationen gerichtet. In einem weiteren Schritt werden die künftigen Arbeitsbedingungen ziviler Organisationen in Afghanistan antizipiert und ein Blick auf zivil-militärisches Schnittstellenmanagement in Afghanistan geworfen. Abschließend wird reflektiert, welche Schlussfolgerungen für kohärentes zivil-militärisches Handeln auch für andere komplexe Peacebuilding-Szenarien daraus zu ziehen sind.

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Über den Tag hinaus denken. Optionen für den Umgang mit einem zunehmend unberechenbaren Nachbarn (Co-Autorin)

Erscheinungsjahr:

2014

Erscheinungsort:

Arbeitskreis internationale Sicherheitspolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2014, 11 S.

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Arbeitskreis internationale Sicherheitspolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2014

Die völkerrechtswidrige Annexion der Krim und Russlands fortdauernde destabilisierende Einflussnahme auf die Entwicklung in der Ost- und Südukraine stellen Deutschland und die EU vor ein Dilemma. Einerseits besteht ein starkes Interesse an vertrauensvollen und kooperativen Beziehungen zu Russland. Andererseits werden die politischen und normativen Grundlagen einer guten Zusammenarbeit derzeit durch Russland infrage gestellt. Der Beitrag geht der Frage nach, wie Sicherheit in Europa mit einem Russland gewährleistet werden kann, das in seiner Außen- und Sicherheitspolitik weniger kalkulierbar und kooperativ ist als Anfang der neunziger Jahre angenommen und erhofft, wenn doch zugleich klar ist, dass sie nicht ohne oder gar gegen Russland erreicht werden kann. Zunächst werden deutsche Interessen, Orientierungsmarken und Sachzwänge beschrieben. Angesichts der bestehenden Ungewissheit über Motive und Ziele Russlands werden anschließend drei mögliche Deutungen russischer Treiber und Rationale in je einem Szenario vorangestellt und deren mögliche Auswirkungen auf vier ausgesuchte Wirkungskreise russischer Außen- und Sicherheitspolitik reflektiert: auf die Länder mit russischsprachigen Minderheiten, auf Deutschland und die Europäische Union, auf die NATO und die USA sowie auf Russland als globalem Akteur.

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Peacebuilding and Development: Challenges for Strategic Thinking, in Volker C. Franke, Robin H. Dorff (eds.): Conflict Management and Peacebuilding: Pillars of a New American Grand Strategy

Erscheinungsjahr:

2013

Erscheinungsort:

Strategic Studies Institute, Carlisle, October 2013, S. 241-270

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Strategic Studies Institute, Carlisle, October 2013

It is a question worth reflecting whether the approaches and cognitive premises of strategic thinking are capable of capturing and embracing the characteristics of peacebuilding and development as policy domains sui generis. This book chapter argues that peacebuilding and development policy elude traditional presumptions and patterns of strategic thinking in numerous ways and analyzes why. Following a brief sketch of the cognitive premises of modern strategic thought, the author discusses how strategic thinking is challenged by several distinctive features of peacebuilding and development processes. The concluding section summarizes the findings with regard to adjustments required by strategic thinking.

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The Complex Security-Development Nexus – Practical Challenges for Development Cooperation and the Military

Erscheinungsjahr:

2012

Erscheinungsort:

Sicherheit und Frieden, 2/2012, S. 69-75

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Sicherheit und Frieden, 2/2012

It has become commonplace to emphasize the interconnection between security and development in the context of debates on comprehensive approaches to international crisis management and peacebuilding. “No security without development and no development without security” has come to serve as an agreeable formula which gained currency not only at round tables and in essays but also in policy papers and high- level strategy documents. But what exactly do we mean by the security-development nexus? What practical challenges does it imply and are we fit to tackle them? Following these three questions, this article analyses the understanding and practical challenges from development and military points of view in detail.

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Security System Reform in Weak or Fragile States: A Threefold Challenge to the Whole of Government Approach, in: Volker C. Franke, Robert H. Dorff (eds.): Conflict Management and “Whole of Government“: Useful Tools for U.S. National Security Strategy?

Erscheinungsjahr:

2012

Erscheinungsort:

Strategic Studies Institute, Carlisle, März 2012

Vernetzte Sicherheit – viel erreicht, aber wenig gewonnen?

Erscheinungsjahr:

2011

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, Ausgabe 10/2011

The Complex Security-Development Nexus – A Challenge and Opportunity for Development Cooperation

Erscheinungsjahr:

2011

Erscheinungsort:

Online-Magazin Digital Development Debates, September 2011

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Online-Magazin Digital Development Debates, September 2011

The article reflects how security issues came to be included on the development agenda and discusses the challenges and opportunities from a development policy point of view.

The International Approach to Afghanistan. Could We Have Done Better? In: Heinz-Gerhard Justenhoven, Ebrahim Afsah (Hrsg.): Das internationale Engagement in Afghanistan in der Sackgasse? Eine politisch-ethische Auseinandersetzung

Erscheinungsjahr:

2011

Erscheinungsort:

Nomos, Baden Baden 2011, S. 11-27

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Nomos, Baden Baden 2011

For many years, Afghanistan has been the most prominent international crisis management scenario, occupying debates and binding civilian and military resources without a foreseeable exit. This may seem surprising if we recall that Afghanistan had almost been forgotten during the 1990s after Soviet withdrawal and that distinct interests of international troop contributing countries were hard to detect. What then made us become mired in a country which to date has remained strange and hardly understood in many ways? Were faults avoidable? Could we have done better? For answering these questions, the article takes an in-depth analytical look at the genesis of military international engagement in Afghanistan.

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Herausforderungen Vernetzter Sicherheit für die Industrie

Erscheinungsjahr:

2009

Erscheinungsort:

DWT-Info 2009, Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V., Bonn 2009, S. 19-21

Security System Reform – A Major Challenge for Security and Peace Policy

Erscheinungsjahr:

2008

Erscheinungsort:

DDP Newsletter 2008, herausgegeben von Internationale Weiterbildung und Entwicklung (InWent), S. 8-9

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: DDP Newsletter 2008

The article introduces security system reforms (SSR) as a terrain, where both security policy and development policy meet in practice. Major challenges of SSR are depicted. Moreover, the article explains why SSR is not primarily a military or police responsibility, but to an important part also about building civilian oversight and control capacities.

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The German Institutional Security Policy Setting through the Lens of Networked Security

Erscheinungsjahr:

2008

Erscheinungsort:

Safety and Security International, V/2008, S. 34-35

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Safety and Security International

The article describes the German institutional security policy setting in broad terms at the political as well as the level of implementing agencies. It analyzes provisions to manage interfaces between different institutions and actors and discusses levers for improving interface management.

Ein langer Weg zum Sektorprogramm Frieden und Sicherheit – und ein Schritt über die Entwicklungszusammenarbeit hinaus

Erscheinungsjahr:

2008

Erscheinungsort:

Newsletter GTZ–Securing Peace in Conflict Environments (SPICE), Nr. 2/September 2008 , S. 4-5

Vernetzte Sicherheit – ein Schlagwort?

Erscheinungsjahr:

2007

Erscheinungsort:

Politik und Sicherheit, 3/September 2007, S. 8-9

Vernetzte Sicherheit – ein Schlagwort?

Erscheinungsjahr:

2007

Erscheinungsort:

Griephan-Global Security 1/2007, S. 48-54

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Griephan-Global Security 1/2007

Der Artikel beleuchtet prägnant die Fortschritte zur Verbesserung der Kohärenz ziviler und militärischer Sicherheitsakteure in verschiedenen Handlungsfeldern und zeigt bestehende Defizite auf. Dabei verdeutlicht er, dass Fortschritte hin zu mehr Vernetzter Sicherheit kein Automatismus sind und dass es weiterhin bewusster und systematischer Anstrengungen von allen Seiten bedarf, auch von Seiten der Industrie.

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Der erweiterte Sicherheitsbegriff in der Umsetzung. Entwicklung, Diskrepanzen, Perspektiven

Erscheinungsjahr:

2006

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, 01/2006, S. 1-16

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Reader Sicherheitspolitik, 01/2006

Wie weit ist die politisch-praktische Umsetzung einer Sicherheitspolitik im Sinne des erweiterten Sicherheitsbegriffs gediehen? Welche Handlungsempfehlungen lassen sich formulieren, um die Kluft zwischen Soll und Ist bei der sicherheitspolitischen Vernetzung Schritt für Schritt zu schließen? Diesen Fragen widmet sich der Artikel, indem er sich zunächst mit der Terminologie auseinandersetzt und relevante deutsche Diskussionen reflektiert. In diesem Lichte beschäftigt er sich dann mit praktischen Entwicklungen in verschiedenen nationalen und internationalen Handlungsfeldern der inneren und äußeren Sicherheit. Abschließend erfolgen eine Bewertung und ein Ausblick mit Blick auf die Ausgangsfragestellungen.

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Der Wiederaufbau in Afghanistan

Erscheinungsjahr:

2004

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, 12/2004, S. 153-160

Der Präsident Vaclav Havel

Erscheinungsjahr:

2004

Erscheinungsort:

Miles-Verlag, Potsdam 2004 (Dissertation)

Erklärungswert von Theorien internationaler Beziehungen. Sicherheitspolitische Perspektiven, dargestellt am Beispiel des NATO-Wandels

Erscheinungsjahr:

2003

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, 10/2003, S. 74-88

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Reader Sicherheitspolitik, 10/2003

Der Wandel der NATO ist seit Anfang der neunziger Jahre sowohl unter politikwissenschaftlich-theoretischen wie auch politisch-operativen Gesichtspunkten eines der bedeutendsten, interessantesten, aber auch kontroversesten Themen auf der euro-atlantischen Sicherheitsagenda. Die theoretische Debatte hierzu führt ein Eigenleben, das sich im Kontext des Theoriediskurses der Internationalen Beziehungen entfaltet. In dem Artikel wird einem breiteren Publikum Einblick in die theoretische Diskussion gegeben, indem durch die Brille führender theoretischer Schulen der internationalen Beziehungen aufgezeigt wird, welche Antworten die Theorie auf die viel diskutierte Frage geben kann: Warum „überlebte“ die NATO das Ende des Kalten Krieges?

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Die zweite Runde der Öffnung der NATO nach Osten. Konjunktur eines Themas im Spiegel der Herausforderungen an die NATO seit dem 11. September

Erscheinungsjahr:

2003

Erscheinungsort:

Österreichische Militärische Zeitschrift 4/2003, S. 460-464

The European Security and Defense Policy and Potential Causes of Friction with NATO (zusammen mit Roderich Kiesewetter)

Erscheinungsjahr:

2003

Erscheinungsort:

Loccumer Protokolle 10/01 (erschienen Anfang 2003). Hrsg. Jörg Calließ: Die Erneuerung der transatlantischen Partnerschaft, S. 255-283

European Security and Defense Policy – A Crack Within NATO?

Erscheinungsjahr:

2003

Erscheinungsort:

Loccumer Protokolle 10/01 (erschienen Anfang 2003). Hrsg. Jörg Calließ: Die Erneuerung der transatlantischen Partnerschaft, S. 297-307

Die zweite Runde der NATO-Erweiterung im Lichte der Herausforderungen an die NATO nach dem 11. September

Erscheinungsjahr:

2003

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, 2/2003

Die Folgen des 11. September für die NATO und die transatlantischen Beziehungen

Erscheinungsjahr:

2002

Erscheinungsort:

Soldat und Technik, 2/2002, S. 2-3

Die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik – ein Spaltpilz für die NATO?

Erscheinungsjahr:

2001

Erscheinungsort:

Österreichische Militärische Zeitschrift 3/2001, S. 357-362

Die äußere und innere Anpassung der NATO - eine Erfolgsgeschichte?

Erscheinungsjahr:

2001

Erscheinungsort:

Rissener Rundbrief Februar-März 2001, S. 73-90

Die Anpassung der NATO (Teil II): Die innere Reform

Erscheinungsjahr:

2001

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, Ergänzungslieferung 1/01, IV.1. A, S. 17-24

Konturen - Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik?

Erscheinungsjahr:

2001

Erscheinungsort:

Information für die Truppe 1/2001, S. 24-31

Schwächt die Europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik die innere Kohäsion der NATO?

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Rissener Rundbrief Oktober–November 2000, S. 41-53

Osteuropa und die Erweiterung von NATO und EU. Die Motive und Interessenlagen der Beitrittsaspiranten

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Clausewitz-Protokolle 3/2000, S. 17-24

Die Anpassung der NATO (Teil 1): Die äußere Reform

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Reader Sicherheitspolitik, Beilage von Information für die Truppe, Ergänzungslieferung 10/00, S. 9-16

Die NATO unter Reaktionszwang

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Die politische Meinung, Nr. 368/Juli 2000, S. 35-39

Blaupause für das 21. Jahrhundert? Das strategische Konzept der NATO

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Blätter für deutsche und internationale Politik 4/2000, S. 436-444

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Blätter für deutsche & int. Politik

Dieser Beitrag skizziert zunächst den sicherheitspolitischen Hintergrund und erklärt die Entstehungsgeschichte des strategischen Konzepts der NATO von 1999. Auf dieser Grundlage extrahiert es die inhaltlichen Kernaussagen und analysiert schließlich die Bedeutung und Funktion des Dokumentes. Dabei leiten drei Fragen die Argumentation: 1. Warum wurde das strategische Konzept von 1991 überarbeitet? 2. Was ist neu am neuen strategischen Konzept? 3. Wie ist es zu bewerten?

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Wie geht es weiter mit der NATO-Öffnung nach dem Washingtoner Gipfel?

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Rissener Rundbrief Februar/März 2000, S. 27-38

Der Membership Action Plan - ein Schritt zur weiteren NATO-Öffnung?

Erscheinungsjahr:

2000

Erscheinungsort:

Österreichische Militärische Zeitschrift, 1/2000, S. 69-75

NATO-Öffnung in der Retrospektive

Erscheinungsjahr:

1999

Erscheinungsort:

IAP-Dienst Sicherheitspolitik, Nr. 4/April 1999, S. 8-9

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: IAP-Dienst Sicherheitspolitik

Kurz nach dem Washingtoner Gipfel der NATO im April 1999, wo Polen, die Tschechische Republik und Ungarn als neue Mitglieder begrüßt wurden, war es um die Frage einer weiteren Öffnung vergleichsweise ruhig geworden. Dies spiegelte sich auch in der geringen Beachtung, die die neueste Initiative im Öffnungsprozess, der Membership Action Plan (MAP), erhielt. Damals war unklar, ob es gemäß der erklärten Politik der „offenen Tür“, in absehbarer Zeit neue Einladungen zu Beitrittsverhandlungen geben würde, und ob der MAP der Schlüssel dazu sein würde? Um einen Einblick in die damals absehbare Zukunft des NATO-Öffnungsprozesses zu gewinnen, analysiert der Beitrag retrospektiv den bisherigen Verlauf des Prozesses und unterzieht den Ist-Zustand einer genauen Betrachtung. Hierbei befasst er sich vor allem mit der Frage, ob die NATO eine Strategie der Öffnung besaß.

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Die Öffnung der NATO nach Osten: Retrospektive und Ausblick. Erfolge, Brüche und offene Fragen des Selbstbehauptungs- und Anpassungsprozesses der Allianz nach dem Ende des Kalten Krieges

Erscheinungsjahr:

1999

Erscheinungsort:

Schriftenreihe „WIFIS-Aktuell“ des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit e.V. , Heft 12, Hamburg 1999

Abbildung: Titel-Grafik Erscheinungsort: Schriftenreihe „WIFIS-Aktuell“ des Wissenschaftlichen Forums für Internationale Sicherheit e.V. , Heft 12, Hamburg 1999

In dem Artikel wird anhand einer detaillierten und kenntnisreichen Analyse des Osterweiterungsprozesses der NATO der Frage nachgegangen, ob und inwiefern die Öffnungspolitik der Allianz zum damaligen Zeitpunkt ein Erfolg war und welche Schlüsse daraus mit Blick auf ihre künftige Rolle und kommenden Aufgaben im 21. Jahrhundert zu ziehen waren.

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Spielt Geld bei der NATO-Erweiterung keine Rolle?

Erscheinungsjahr:

1999

Erscheinungsort:

Blätter für deutsche und internationale Politik 2/99, S. 196-204

Kosovo-Konflikt: Die NATO nach dem Beschluss von "Actord" in der Glaubwürdigkeits- und Zugzwangfalle?

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

IAP-Dienst Sicherheitspolitik Nr. 11/November 1998, S.6-8

Die NATO und der Kosovo-Konflikt: Dilemmata und Unwägbarkeiten

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

IAP-Dienst Sicherheitspolitik Nr. 10/Oktober 98, S. 4-5

Dynamiken der Osterweiterung der NATO und das baltische Problem

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

Baltica 2/1998, S. 10-22

NATO-Osterweiterung. Thesen und Hintergründe zur Kostendebatte

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

IAP-Dienst Sicherheitspolitik Nr. 6/Juni 1998, S. 8-9

Die Debatte über die Kosten der NATO-Osterweiterung (Hrsg. zusammen mit August Pradetto)

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

Nomos, Baden Baden 1998

Die Debatte über die Kosten der Erweiterung der Nordatlantischen Allianz in der Bundesrepublik Deutschland, in: August Pradetto/Fouzieh Melanie Alamir (Hrsg.): Die Debatte über die Kosten der NATO-Osterweiterung

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

Nomos, Baden Baden 1998

Der Präsident in einer Transformationsgesellschaft – Die neuen osteuropäischen Präsidenten zweier Regionen im Vergleich

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

Internet-Zeitung, Zum Thema, 15/1998

Identitätssuche als Movens der Sicherheitspolitik. Die NATO-Osterweiterungsdebatte im Lichte der Herausbildung neuer Identitäten im postkommunistischen Ostmitteleuropa und in der Allianz (zusammen mit August Pradetto)

Erscheinungsjahr:

1998

Erscheinungsort:

Osteuropa 2/98, S. 134-147

Osteuropa und die Erweiterung der NATO: Identitätssuche als Motiv für Sicherheitspolitik. Studien zur internationalen Politik (zusammen mit August Pradetto)

Erscheinungsjahr:

1997

Erscheinungsort:

hrsg. vom Institut für Internationale Politik der Universität der Bundeswehr Hamburg, 1/1997

Deutschlands Rolle in Mittel- und Osteuropa (zusammen mit August Pradetto)

Erscheinungsjahr:

1997

Erscheinungsort:

Politische Bildung. Die neue deutsche Außenpolitik, 1/1997, S. 51-67

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Abbildung: Foto Portrait Dr. Fouzieh Melanie Alamir – Face To Face Solutions – Beratung & Coaching

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